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...ein Kunstrasenplatz für Bassum

...KUNSTRASEN erneut verschoben!

Das Bassumer Sportstättenentwicklungskonzept ist raus!!!

Eine gute und zielführende Bestandsaufnahme der schul- und vereinsbezogenen Sportstätten, durch die Herausarbeitung aktueller Problematiken hätten WIR uns eine bedarfs- und nutzerorientierte Umsetzung gewünscht.

Doch vorerst passiert trotz bereits genehmigter Umsetzungen (...wie der Kunstrasen in einer zu gestaltenden Sport- und Freizeitanlage) nichts, selbst eine Projektierung durch Fachkräfte um die fehlende Multifunktionalität im Rahmen der Stadtentwicklung zu realisieren wurde auf Eis (bis 2019)gelegt.

Kommunale Sportstättenentwicklung BASSUM erneut ausgebremst!

Daher ist es zwingend erforderlich für eine zeitgemäße und zukunftsfähige Infrastruktur zu sorgen. Der Sportsättenentwicklungsprozess ist daher umgehend zu beginnen, durch ...

  • die Planung zur Umgestaltung/Projektierung soll durch fachkundige Experten unterstützt werden und zeitnah/sofort angeschoben werden.
  • die noch fehlende Multifunktionalität für die Sport- und Freizeitgestaltung wird durch die konkreten Überlegungen im Rahmen der Stadtentwicklung aufgearbeitet und der Stiftspark, sowie das Sportzentrum und die Spielplätze als Sport- und Bewegungsangebote mit einbezogen.
  • gleiches gilt für die Alternativorte für einen oder mehreren Bolzplätzen.

Denn unsere Sportvereine tragen in hohem Maße zur Lebensqualität einer Kommune bei, die auch auf Sportstätten für den Breiten-, Wettkampf und Leistungssport sowie auf wohnumfeldnahen Sport- und Bewegungsräumen beruht.

Unseren Konzeptentwürfe für einen „Sportpark" haben wir bereits mehrfach in den entsprechenden Ausschüssen vorgestellt, sowie erforderliche Handlungsweisen und aktuelle Datenbestände für ein „Bassumer Sportstättenkonzept" ermittelt.

Vereine als Basis des Breitensports

Sportvereine verfügen über ein hohes ehrenamtliches Engagement und Interesse seitens ihrer MitgliederInnen. Die Vereine sind aber auf eine hohe Qualität in ihren Angeboten angewiesen, um im lokalen Umfeld zu bestehen.

Sportstättenentwicklungsplanung der Stadt Bassum

Die Sportentwicklungsplanung der Stadt Bassum hat ergeben, dass in Bassum eine wetterunabhängige Sportfläche (Kunstrasenplatz) für die Ergänzung der Infrastruktur brauchen. Dies wurde auch in dem Sportstättenentwicklungskonzept ermittelt und als kurzfristig umzusetzen deklariert, ein Faktum, welches schon seit fast 10 Jahren klar ermittelt wurde und auch in 2012 zur Genehmigung führte, die dann von der damaligen Verwaltung um Bürgermeister Bäker gekippt und verschoben wurde!

Aufgrund des klaren Votums der Gruppe Sportstättenentwicklungskonzeptes und der idealen finanziellen Rahmenbedingungen durch die zur Verfügung stehenden Fördermittel ist mit der Projektierung und Umsetzung in 2018 zu beginnen um die gute Jugendarbeit in Bassum und eine zielgerichtete und zeitgemäße Sportstättenentwicklung zu ermöglichen!

Seit einigen Jahren die Fragestellung an Relevanz gewonnen, ob die vorhandenen Sportanlagen noch zukunftsfähig sind und wie sie sich an eine veränderte Sportnachfrage der Bevölkerung und an die veränderten Rahmenbedingungen anpassen können und müssen.

Mit dieser Fragestellung um die Weiterentwicklung und Qualität nachhaltiger, zukunftsorientierter Sportanlagen ist das Aufgabenfeld beschrieben, das Grundlage der Sportstättenentwicklungsplanung der Stadt Bassum sein muss, daher sollte der Rat die Realisierung des Projektes „Kunstrasen Bassum" in 2018 zwingend genehmigen und die fundierten Vorschläge der Gemeinschaft der Sportvereine, Schützenvereine und sporttreibenden BassumerInnen entsprechend umsetzen!!!

Projekt wird wieder aktiviert für eine sportliche Zukunft in Bassum!

...Projekt !Aus MATSCH wird KUNST" gestartet!

Aufgrund der aktuellen Situation zum KUNSTrasen und den bereits seit Jahren kommunizierten Erfordernissen run dum das Bassumer Sportgelände haben wir das Projekt "Aus MATSCH wird KUNST" gegründet und möchten mit allen Bassumern dem Sportstättenkonzept und dessen Umsetzung ordentlich Rückenwind verschaffen!

Aus diesem Grunde haben wir die Rubrik Projekt Kunstrasen wieder eröffnet und werden hier jetzt wieder detailliert berichten und hoffen auf eine kurzfristige Umsetzung eines bereits genehmigten und als für zwingend erforderlich angesehenen Vorhabens!

 

Fehlender Kunstrasenplatz als Wettbewerbsnachteil

Kunstrasenplätze - ein Segen für die, die über einen solchen verfügen und ein Ärgernis für jene, die im Winter weiterhin mit Ausfällen umgehen müssen. Die Benachteiligten sehen nach zwei zuletzt harten und langen Wintern einen Wettbewerbsnachteil und eine Wettbewerbsverzerrung.  

Im Fußball-NORDKreis sprießen Kunstrasenplätze in jüngster Vergangenheit wie Krokusse aus dem sich ganz allmählich frierenden Winterboden.  

Der vom TV Stuhr, dem TSV Varrel, dem TSV Heiligenrode, dem TSV Weyhe-Lahausen und dem TUS Sudweyhe ist mit einem solchem Platz ausgestattet worden und neuerdings auch beim TUS Sulingen im Sportpark Sulingen wird seit einigen Monaten auf dem immergrünen Untergrund gekickt.  

In Bassum spielende Vereine schauen noch immer in die Röhre und neidisch zu den Nachbarn.  

Während die vorgenannten Vereine durchgehend trainieren und spielen können, sind die Bassumer Vereine ohne einen wintertauglichen Trainings- und Punktspielplatz. 

"Wir betreiben andere Sportarten wie Schwimmen, Kraftsport und Spinning", weist Jürgen Schäfer, der Spartenleiter Fußball des Bezirksligisten TSV Bassum von 1858 e.V., auf die Missstände in Bassum hin, die einfach keine gezielte Vorbereitung in den Wintermonaten und auch im laufenden Spielbetrieb bei schlechtem Wetter kein vernünftiges Training zulassen.  

"Die komplette Anlage kann die enorme Nutzung durch die Fußballer in Bassum nicht stemmen", fährt Schäfer fort, "es muss etwas passieren."  

So passiert allerdings auch etwas. Die "Bassumer" haben nach Aussage ihres Spartenleiters aufgrund der schlechten Platzverhältnisse bereits Spieler an die vorgenannten Vereine verloren, haben Probleme neue Spieler für sich zu gewinnen und haben wegen der fehlenden Ballsicherheit schlichtweg einen Nachteil im Wettkampf.  

Schäfer: "Wir laufen Infrastrukturell der Musik hinterher." 

Eine Entwicklung, die Jürgen Schäfer nicht nur im Herrenbereich feststellt, sondern gerade bei der Jugend: "TUS Sudweyhe und TUS Sulingen haben als direkte räumliche Konkurrenten Kunstrasenplätze, da gehen jetzt viele Kinder hin." Noch mehr als die höheren finanziellen Aufwendungen stören Schäfer die sportlichen Nachteile.  

Als einen "Riesennachteil" bezeichnet er es, dass im spielerischen Bereich praktisch gar nicht trainiert werden könne und sein Team der Konkurrenz in punkto Ballsicherheit nach dem Winter "meilenweit unterlegen ist."

Den ganzen Trainingsbetrieb nennt er eine "Stückelei", selbst Laufübungen eine "Katastrophe", so ist es auch immer wieder schwer die aktuell 24 Mannschaften und vor allem die Trainer/Betreuer zu motivieren. 

Was tun nun Vereine, die der Entwicklung hinterherlaufen und noch nicht in den Genuss eines Kunstrasenlatzes gekommen sind?  

Richtig. Sie bemühen sich auch um ein winterfestes Geläuf.  

Der TSV Bassum von 1858 e.V. hat bereits vor Jahren einen Kunstrasenplatz beantragt um die vorbildliche Jugendarbeit zukunftsweisend zu unterstützen und hofft jetzt auf die Umsetzung im Sportstättenkonzept der Stadt Bassum. 

Tradition mit Zukunft sichern!

Punktspiel

Sonntag
18.02.18
15:00Uhr
VereinTdPkt
1TV Stuhr2638
2TUS Suling.1932
3FC Suling.1029
4Sudweyhe1427
5Wetschen1024
6Heiligenf.024
7Seckenh.622
8Twistringen-622
9Nienburg-221
10Mühlenfeld-516
11Kirchdorf-715
12BASSUM-114
13Hoya-1413
14Estorf.-Les.-189
15Diepholz-108
16Uchte-227

 FSJ´ler beim TSV